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von serge
Ja, wie gesagt ich habe auf den iPad damit angefangen. Fuer Android und iOS gibts das auch in klein.
Nun, generell ist das so mit den Blocks, ja. Auf nem mobilen Geraet ist die Welt und die Moeglichkeiten sehr begrenzt. Auf dem PC unbegrenzt. Du hast einen Haufen Blocks in deiner Welt, am Anfang sammelst du erstmal 'Dreck' und Holz um die erste Nacht vor den Monstern zu ueberleben. Dann gehts los mit, naja, mining. Du suchst nach Stein, machst dir eine bessere Axt als deine Holzaxt. Du findest Kohle und machst Fackeln. Irgendwann findest du Eisen oder Gold und machst besseres Werkzeug, brennst selbst Kohle aus Holz, stellst Glas und Ziegel her. Da du Hunger hast, sammelst du erst Aepfel, killst dann irgendwann Schweine etc und am Ende kannst du eine automatisierte Farm bauen.
Auf dem PC mit diversen Erweiterungen endet das halt mit einem funktionsfaehigen Kernreaktor, wenn du Uran findest etc. Ahja, und das Ding sicher selbst einstellst, sonst reisst es dir dein schoen erbautes Haus um die Ohren.
Es ist halt ein typisches Sandboxprinzip mit 'Rezepten' fuer weitere Materialien. Aus Eisenerz mach Eisen, daraus Eisenblocks etc.
Wie gesagt, fuer mich eins der besten Spielprinzipe der letzten Jahre. Weil simpel, vielfaeltig, deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt und Multiplayer ganz interessant ist.
"Das Leben wird zunehmend in unserer Makro-Funktional-Gesellschaft vom natuerlichen Reize entwoehnt; wenn man sich zus. noch eigene Gesetze schafft, denen man sich unterwirft und unverschaemterweise auch anderen dieses abverlangt, wird es zu einer Farce." - Prof. Dr. H. Schneider