spiegel online hat geschrieben:Rochen tötet "Crocodile Hunter"
Spektakuläre Begegnungen mit gefährlichen Tieren machten Dokumentarfilmer Steve Irwin bekannt und brachten ihm den Spitznamen "Crocodile Hunter" ein. Jetzt wurde ihm seine Abenteuerlust zum Verhängnis - in Form eines Stachelrochens.
jo. war ganz lustig dmzuzugucken wie der wegen irgend welcher tiere einfach vor freude ausgeflippt ist. schade, aber der war echt nen bisschen zu waghalsig manchmal.
wie er immer warnte "vorsicht das ist ein exterm gifitges tier.... man sollte es nie anfassen..... aber schauen sie es sich mal näher an" und er setzte sich die spinne auf die hand.... das ist ein widerspruch..........
Schade, ich mochte den Typen immer echt gut leiden
"Das Leben wird zunehmend in unserer Makro-Funktional-Gesellschaft vom natuerlichen Reize entwoehnt; wenn man sich zus. noch eigene Gesetze schafft, denen man sich unterwirft und unverschaemterweise auch anderen dieses abverlangt, wird es zu einer Farce." - Prof. Dr. H. Schneider
Wenigstens hatte er nen (relativ) schönen Tod; was gibt es Schöneres als bei seiner Leidenschaft umzukommen.
Ich fands immer lustig, wie der redete! Als würde er sich permanent selbst verarschen, immer übertrieben begeistert, wie der von den Tieren erzählte! Schade um ihn.
Dies möge die Stunde sein, da wir gemeinsam Schwerter ziehen!
Grimmetaten erwachet. Auf zu Zorn, auf zu Verderben und blutig Morden!
Schade für seine Faru und seine zwei Kinder aber na ja war abzusehen das da mal was passiert.
Das es dann ohne seine wirkliche Schuld passiert ist ja irgendwie schon ein Witz aber na ja.